Taschen von Diana Moore

Dass Taschen Kunstobjekte sein können, ist nicht ungewöhnlich, meistens sind aber diese Taschen ungewöhnlich. So wie die von Diana Moore, die bereits 2004 in einer Ausstellung in New York zu bewundern waren.

Da gibt es eine Seedy Purse, eine Holy Purse, eine Clutch Purse und noch einige andere, allen gemeinsam ist wohl, dass sie aus schmiedeeisernem Material mehr oder weniger deutlich der weiblichen Brust nachgebildet sind.

Mehr zur Ausstelung und zu Diana Moore gibt’s hier zu lesen.

PS: Habe eine schöne Tasche für den iPod bekommen, Modell Lisa in rot, die ich ausführlich testen und dann darüber berichten werde. 🙂

Food Purses

Seit kurzem bin ich Mitglied bei DeviantART, wo man neben der Selbstdarstellung 😉 auch Favoriten aus den Uploads der anderen einsammeln kann.
Das habe ich mal eben genutzt, um nach – ratet – genau, nach Taschen zu suchen. Herausgekommen sind einige schöne und interessante Stücke, die z.T. auch käuflich erworben werden können. Besonders die Cake Purses und Food Purses gefallen mir sehr.
Ich werde weiter sammeln, täglich kommen neue Taschen dazu.

Link: Purse Favourites

Schädeltäschchen

Screenshot

Skull-Taschen gibt es für die Gothic-Jünger jede Menge, meist sind dies jedoch einfach mit entsprechendem Aufdruck versehene „normale“ Taschen.
Hier habe ich etwas ganz schickes gefunden, eine echte Skull Purse. 🙂
Der Schädel lässt sich aufklappen, innendrin ist er fein mit schwarzem Filz ausgeschlagen, die Augenhöhlen sind mit Rheinkiesel hübsch aufgemacht, das Gebiss ist gewienert und der Kiefer lässt sich – das beste überhaupt – bewegen. Seid also gewarnt, wenn die Tasche eines Tages mit euch plaudern will. 😛

Farbe: schwarz
Material: vermutlich kein echter Schädel
Preis: ca. 75 $
Kaufbar bei: The Aesthetik | The Aesthetik (Link öffnet im neuen Fenster)

LV Tribute Patchwork Bag nachgebacken

Die (manchmal übermässig) teuren Taschen der grossen Label finden eher weniger Einlass ins Taschenblog, manchmal aber doch. Dann z.B., wenn sie als süsse Versuchung daherkommen. 😉
So wie die Tribute von Louis Vuitton, die in sehr limitierter Auflage zu einem nicht limitierten Preis (ca. 45.000 $) zu haben war und Gregory Paul Soriano zu einem ebensolchen Patchwork-Kuchen inspirierte. Wie er geschmeckt hat und ob er überhaupt gegessen ward, bleibt aber sein Geheimnis.

Fashioncakes sind in manchen Ländern überhaupt der Renner – bloss hier noch nicht – und werden zu jeder Gelegenheit, von Geburtstag über Examen, Hochzeit, Karrieresprung bis zu Führerschein und Co., verschenkt. Darunter natürlich für die Mädels viele Handtaschen-Cakes, wobei Louis Vuitton sehr beliebt ist. Einfach mal bei Flickr nach „Purse Cake“ suchen, ungefähr 1000 Suchergebnisse sprechen für sich. 🙂