Für das nahende Silvester inklusive abzulichtendem Feuerwerk fehlt der einen oder dem anderen bestimmt noch eine Tasche, in der die Kamera unauffällig aber doch sicher transportiert werden kann.
Kann man natürlich kaufen, kann man aber auch selber machen, zumindest, wenn man eine Messengerbag zur Verfügung hat, die ausreichend für Gehäuse und Objektive etc. dimensioniert ist.
Dann kann man sich mit wenig Geld, etwas Geschick und Filz in kurzer Zeit selber eine Tasche zur Kameratasche umbauen.
Idee und Anleitung findet ihr hier, das Ergebnis sieht sehr gelungen aus.
Zurück im “alten” Leben möchte ich euch heute ein Selbstmachprojekt vorstellen:
Eine Tasche, gefertigt aus einem alten, ab- und/oder ungenutzten Cowboystiefel und einem ausrangierten Ledergürtel. Wer keine Cowboystiefel hat, kann ja mal auf einem Flohmarkt oder in einem Secondhandladen stöbern gehen, manchmal lassen sich da schöne Schnäppchen finden.
Die Schuhgrösse ist eher egal, ihr sollt sie ja nicht anziehen, sondern auseinanderschneiden und wieder zusammennähen. Und wenn ihr Lust habt, schneidert ihr nicht eine Tasche, sondern gleich zwei, eine davon zum verschenken. Kommt bestimmt gut an.
Es wird Zeit, das Wochenendprojekt mal wieder aufleben zu lassen. Und damit ihr morgen noch genug Zeit habt, die Zutaten dafür zu besorgen, gibt es das Projekt schon heute.
Die selbstleuchtende Tasche ist dem Film TRON Legacy nachempfunden, der (in 3D) gerade in den Kinos läuft, also topaktuell. TRON Legacy soll einer Kinokritik zufolge genauso wenig sinnvolle Handlung haben, wie der erste TRON Film (den ich vor kurzem erst wieder gesehen habe), aber das tut dem stylishen Aussehen der selbstgestalteten TRON-Tasche ja keinen Abbruch.
Was man alles dafür braucht bzw. tun muss, erfahrt ihr im folgenden Film:
Nicht nur an der Uhr wurde gedreht – was an sich schon gruselig genug ist – heute ist auch Kürbistag, also Halloween. Und deshalb habe ich ein paar Halloweenbags für euch, erhältlich in einem Kostümshop: Karneval Megastore
Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich den neulich kaputt gegangenen Regenschirm doch nicht weg geworfen.
Jedenfalls, für alle, deren Regenschirm den widrigen Wetterverhältnissen erlegen ist, die ihn aber noch nicht entsorgt haben, gibt es hier eine Anleitung, daraus eine Tasche zu erstellen. Recycling ist wie immer das Gebot der Stunde.
Ich gebe zu, Balltäschchen kann man so oder so verstehen. Dies hier ist jedenfalls eine Tasche wie ein Ball, aus 12 Fünfecken zusammengenäht, die frau selbstverständlich, aus geeignetem Material genäht, auch zu einem Ball tragen kann. Mehr als Tüchlein, Lippenstift, etwas Geld und die Eintrittskarte dürfte nämlich nicht hineinpassen. Es sei denn, man nähte eine Balltasche in der Grösse eines Medizinballes.
Lunchbags müssen nicht nur den Lunch aufnehmen. Sie können auch als Besteckhalter und Tischauflage für ein stilvolles, aber trotzdem schnell aufgedecktes Essen dienen.
So eine fabulöse Lunchbag kann frau sich übrigens selbst bauen:
Habt ihr noch ein paar alte Blechschilder übrig? Dann bastelt daraus doch eine praktische Boxtasche.
Wie das geht, zeigt ein bebildertes Tutorial bei Craftster, allerdings in englisch.
Ganz ohne Handwerkszeug geht das übrigens nicht, eine männliche, helfende Hand wäre vielleicht auch nicht schlecht.
Und, wie ich dort lese, lockt das fertige Täschchen Männer an. ;-)
Nun bin ich etwas stöbern gewesen auf der Seite Kostenlose Schnittmuster, die hunderte von Näh- und Bastelanleitungslinks gesammelt und kategorisiert hat.
Meine Auswahl:
Es ist Sonntag und deshalb ist wieder einmal Kulturzeit im Taschenblog: Wir lesen heute ein Buch.
Und wenn wir das Buch ausgelesen haben, schnippeln wir die nicht mehr benötigten Seiten heraus und basteln aus dem Buchrücken eine Tasche. ;-)
Wie das geht, zeigt folgendes Videotutorial:
Das Video ist zwar in englisch, aber dank der bewegten Bilder auch ohne Sprachkenntnisse sehr gut nachvollziehbar.